Kartoffelgesteck
von Annemarie Böck
Von einer gleichmäßig runden
(oder ovalen) Kartoffel wird mit
dem Messer eine dünne Scheibe abgeschnitten, damit sie eine flache
Auflage hat.
Nun mit einem zugespitzten Hölzchen (Schaschlikstäbchen) unten
beginnend
Löcher einstechen und in diese entsprechend zugeschnittene und etwas
angespitzte Tannenzweige einstecken. Dabei kann mit verschiedenen Längen
der Zweige ein rundes oder längliches Gesteck zustande kommen. Je
weiter nach oben, umso kürzer werden die Zweiglein. Oben kann eine
"kahle Stelle" bleiben, in die man mit einem Holzdorn versehene
Kerze drückt, oder der Sicherheit halber einen Metall-Kerzenhalter
aufsteckt. Die Zweige bekommen von der Kartoffel Feuchtigkeit und Nahrung,
nadeln nicht so schnell (wenn es Fichtenzweige sind).
Das Gesteck wird noch mit etwas Weihnachtsschmuck und/oder Goldhaar herausgeputzt
und auf eine geeignete Unterlage gesetzt z. b. Teller, flache Schale aus
Glas oder Porzellan. Dekorativ ist auch Verpackungsmaterial aus ALU (rund
von Pizza oder länglich von Kuchen)
|